Kontakt Impressum

Trainingslager in der Eifel

Ein Jahr ist seit dem letzten Oberstufentrainingslager vergangen, doch wieder fanden sechs motivierte Karateka den Weg in die Eifel. Gewohnt herzlich wurden wir von den
Hausbesitzern in Empfang genommen und durch die gepflegten Räumlichkeiten des Ferienhauses geführt. Nachdem alle ihre Betten bezogen hatten und die Verpflegung verstaut war, machten wir uns auf den Weg zum Bürgerhaus von Wascheid um uns dort umzusehen. Das Bürgerhaus wurde eigens zu Trainingszwecken angemietet. Wer sich noch an letztes Jahr erinnern kann, wird für diese Handlung äußerst dankbar sein, denn die Trainingseinheiten in der Garage des Ferienhauses waren bei 4°C doch sehr frisch. Im Bürgerhaus angekommen, wurde auch erst mal Gebrauch von der Heizung gemacht und der Raum für das Morgentraining am Samstag geheizt. In gemütlicher Runde ließen wir den ersten Tag ausklingen und bereiteten uns auf den nächsten Morgen vor. Morgens um 8Uhr klingelte dann der Wecker und warf die Bewohner der Hauptstr. 8 aus ihren Federn. Erholt und voller Tatendrang schlüpften alle Karatekas in die Anzüge und machten sich auf den Weg zum Dojo. Sensei Alex hatte ein Kumite Programm vorbereitet, mit dem jede Stufe auf ihrem Niveau arbeiten konnte. In einem mehr oder weniger flüssigen Ablauf glitten die Übenden durch das Dojo und begegneten einander mit Angriffen und Blocktechniken. Abends wurden dann die Karate- Gi gegen Straßenkleidung getauscht und wir ließen es uns in Ullis Kochtopf gut gehen. Der letzte Tag war angebrochen und schon war wieder Aufräumen und Packen angesagt. Nachdem das Gästebuch noch mit unserem Vereinslogo und einem Dankeschön versehen wurde, konnte das Ferienhaus übergeben werden. Die letzte Trainingseinheit wurde wie die Einheiten am Vortag gut aufgenommen und alle trainierten die letzten Stunden in der Eifel. Bei der Abschlussbesprechung konnte nochmals jeder seine Ideen und Wünsche für das nächste Mal kundtun. Zum Abschluss an dieses tolle und lehrreiche Trainingslager besuchten wir noch die Basilika in Prüm. Hier hatten wir das Glück, genau in der halben Stunde anzukommen in der die Jesus Sandalen zu besichtigen waren.Auf der Heimfahrt erkannten wir dann, dass zwei Navigatoren zwei zu viel sind und fuhren über Umwege in die Heimat. Die Besetzung für das nächste Trainingslager in Wascheid steht wohl schon wieder fest aber zur Beruhigung aller, kann man versichern, dass noch weitere Plätze frei sind.


Bericht von Rene Lugert



Trainerlehrgang Teil 2

Hochmotiviert trafen wir uns am Samstag dem 01 Oktober 2011 zum zweiten Teil des „Trainerlehrgang 1“. Wie im ersten Teil wurden hier sämtliche Techniken der Unterstufe (9.-6. Kyu, Weiß- bis Grüngurt) behandelt. Nach dem selbstständigen Aufwärmen wiederholten die Lehrgangsleiter Sensei Pascal Petrella (6.Dan), Sensei Gerhard Scheuriker (5.Dan) und Sensei Nico Ibscher (4.Dan) das bei dem letzten Lehrgang Erarbeitete und zeigten eindrucksvoll , wie wichtig die korrekte Ausführung einer jeden Technik für den lernenden Schüler ist. Zum Einen ist es das Ziel des KSKD (Kase Ha Shotokan Ryu Karate-Do) die Techniken des Karate-Do effektiv auszuführen und zum Anderen müssen die Techniken fördernd für die Gesundheit sein. Dies führt dazu, dass man genau verstehen muss wie die Technik funktioniert und wirkt. Um die Techniken besser zu verstehen bekam jeder Lehrgangsteilnehmer die Möglichkeit auftretende Fehler bei einem Trainingspartner zu erkennen und zu korrigieren.

Da nicht nur die zwei Trainingstage, sondern auch die überzeugende Organisation bei allen Karateka zu vollster Zufriedenheit waren, möchten wir uns an dieser Stelle bei Sensei Alexander Freund (3.Dan) und seinem umfangreichen Helfer - Team für die tollen und lehrreichen Tage bedanken.

Bericht von: Réné Lugert

Bilder Folgen!



Sommerzeltlager 2011 in Seibersbach





Am 16 Juli war es endlich soweit, fuhren wir mit der Karateabteilung Vesalia 08 Oberwesel e.V. zusammen nach Seibersbach in unser Sommerlager. Dort angekommen haben alle gleich das Haus mit Wiese und Feuerstelle erkundigt; die Autos mit Proviant wurden ausgeladen, und die Schlafplätze wurden ausgesucht. Nachmittags war das Wetter mit uns, so konnten wir verschiedene Ballspiele durchführen. Holz für unsere Feuerstelle, wurde klein gesägt um später unser Abendessen zu sichern. Die Nacht zum Sonntag war für manch einen kurz, dennoch wurden (fast) alle morgens schon um 8 Uhr von unserem Sensei, Alexander Freund mit der Trillerpfeife geweckt. Nach dem Frühstück hatten wir beschlossen, da es immer noch regnete, kein Training durchzuführen sondern nach Rheinböllen ins Schwimmbad zu fahren. Dort verbrachten wir 4 spaßige Stunden mit Wasserball, tauchen oder einfach nur zur Entspannung. Müde und auch hungrig kehrten wir zum Lager zurück, und machten uns an die Arbeit um das Abendessen vorzubereiten. Am Montag wechselte das Wetter immer wieder, also sind wir nach Rheinböllen in den Hochwildschutzpark. Es war für uns alle ein tolles Erlebnis, mit bloßer Hand Tiere zu füttert oder streicheln (die Fische natürlich nicht), und auch wir machten kurz Rast zum Trinken und essen. Nach ein paar gescheiterte Versuche, hatten wir es auch geschafft ein Gruppenfoto zu machen ohne das ein lustiges Reh durchs Bild lief. Natürlich ließ uns der Regenschauer auch diesmal nicht im Stich und so hatten wir auch Regen bei den Lamas, Bisons, Wildschweinen und nachher beim Spielplatz. Die Sonne kam aber kurz vor 15 Uhr raus, so konnten wir die Vogelschau besuchen, und viel Interessantes über den Roten Milan, Uhu, Wüstenbussard, und Schleiereule Krümel erfahren. In Seibersbach wieder angekommen, bereiteten wir unser Abendessen vor. Als nach dem Abendessen ein Papa uns mit Eis überraschte waren alle überglücklich. Anschließend hatten wir ein tollen Spieleabend. 2 Mannschaften mussten gegeneinander antreten. Es wurde gemalt, getastet, Handstand gemacht, Reisgewicht geschätzt , (was gar nicht einfach war), Krückenlauf , Musik erkennen, Boule, Toastbrot essen mit Backhandschuhen, Zöpfe wurden geflochten , so hatte unser Sensei auch ein Crashkurs im flechten absolviert. Jeder hat dazu beigetragen, dass es bis zum Schluss lustig und spannend blieb, und so gewann eine Mannschaft ganz knapp. Später am Abend konnten wir wegen dem Regen (mal wieder) nicht am Lagerfeuer sitzen, und so hielten wir uns unter dem überdachten Platz auf, das gleichzeitig auch unser Essplatz war. Dort saßen einige bis spät in die Nacht. Egal ob man müde war am nächsten Tag, um 8 Uhr wurden alle aus den Betten gepfiffen! Am Dienstagmorgen fehlte der schrille Pfeifton, was uns sehr positiv wunderte, denn anstatt des Pfiffes, wurden wir mit Musik geweckt, was wesentlich angenehmer war! Selbst das Wetter war endlich besser gelaunt, Sonnenschein und warm! Unser Plan für den Tag war zu wandern. Nach ca. 6 km Fußmarsch hatten wir unser Ziel erreicht, das Hochsteinchen im Soonwald, das mit 648 m NN, die zweit höchste Erhebung im Rhein-Hunsrück-Kreis ist. Vor uns stand ein hoher Aussichtsturm aus Metall. Die Grundsteinlegung für den 18 m hohen Turm erfolgte am 03.April 1893. Von oben bietet der Turm einen Ausblick über Hunsrück, Mittelrheintal bis in den Taunus. Zurück am Haus gab es zum Abendessen gegrilltes und Beilagen. Da das Wetter endlich mitspielte versammelten wir uns ums Lagerfeuer, dort wurden wir mit Gitarren Klängen unterhalten, und manch einer sang lauthals dazu. Es wurde viel erzählt und gelacht. Das Holz neigte sich dem Ende, einige gingen schlafen, andere blieben sitzen, es wurde spät und später…..Der letzte Morgen begann mit dem üblichen Ritual. Nach dem Frühstück mussten wir schweren Herzens unsere Sachen packen und sauber machen. Nach einem kleinen Vitamin-Imbiss fuhren alle nach Hause. Trotz des unglücklichen Wetters war es ein gelungenes Sommerlager, in dem alle viel Spaß und gelacht haben. Dazu das Sprichwort des Sommerlagers: “Das Glück kommt zu denen, die lachen “ Wir freuen uns schon auf das nächste Sommerlager 2012.

Bericht von: Violeta Sabados



KSKD Trainerausbildung Modul T1



Am Samstag den 04.06.2011 war es endlich soweit, die lang ersehnte Trainerausbildung „Technik 1“ stand an. Aus ganz Deutschland reisten Karate-Do Trainer an um ihre Fertigkeiten im Umgang mit Schülern zu festigen.

Bei dem Trainerlehrgang „Technik 1“ werden alle Abwehrtechniken, Stände und Angriffe des Karate-Do der Unterstufe (9. – 6. Kyu, weißer bis grüner Gurt) aufgebaut und erklärt. Hinzu kommt noch, dass sich einschleichende Fehler erkannt und behoben werden.

Für dieses nicht ganz einfache Unterfangen empfing Sensei Alexander Freund 3.Dan in Oberwesel Sensei Pascal Petrella , 6. Dan, Sensei Gerhard Scheuriker , 5.Dan und Sensei Nico Ibscher, 4. Dan unter deren Leitung der Lehrgang stattfand.

Rund 30 Karateka lauschten den Ausführungen der drei Lehrgangs - Leiter.

Viele Informationen und Trainingsmethoden wurden an die teilnehmenden Trainer weitergegeben um das hohe Niveau des KSKD (Kase Ha Shotokan Ryu Karate-Do)zu halten und an die wissbegierigen Schüler in den eigenen Dojo´s weiterzugeben. Dank der Leidenschaft aller teilnehmenden Karateka war dieser Lehrgang ein voller Erfolg und dank der vielen freiwilligen und engagierten Helfer wird auch der zweite Teil der Trainerausbildung im Oktober 2011 in Oberwesel stattfinden, was alle sehr freut.



Kyu Prüfungen


Bestandene Kyu Prüfungen

Das erste Halbjahr ist gerade um und schon wurden wieder Gürtel - Prüfungen abgelegt. Immerhin 11 Karateka stellten sich am Mittwoch, 01.06.2011 in Oberwesel, den prüfenden Blicken von Alexander Freund und seinen Beisitzern Annabel Lautebach und Rene Lugert. Die starke Teilnehmerzahl aber auch die überzeugenden Leistungen der Prüflinge sind Zeugnis für die Qualität des Trainings. Die Trainer haben ihre Schützlinge mal wieder gut vorbereitet und diese haben ihr Können in der Prüfung entsprechend demonstrieren können, so dass am Ende alle wohlverdient bestanden haben:  

Zum 9.Kyu (weiss): Jason Helig

Zum 8.Kyu (gelb): Leopold Grund, Claudio John, Mandy Ostwald, Raphael Ostwald, Alisha Jabusch, Daria Mudersbach, Jürgen Hubrath, Violeta Sabados und Thomas Lenz.

Zum 5.Kyu (blau): Martin Grebert





Frauen SV Kurs



"Ich werde mich zukünftig anders verhalten..."

Frauen Selbstverteidigungskurs des Tokugishin Dojo e.V. und Vesalia 08 Oberwesel e.V. war ein voller Erfolg. Am vergangenen Samstag, 09.04.2011 führten der Tokugishin Dojo e.V. und der Vesalia 08 Oberwesel e.V. einen Selbstverteidigungskurs für Frauen durch. Der Kurs stand unter dem Motto "Gefahren erkennen" "Gefahren vermeiden"  und "Gefahren bewältigen". Geleitet wurde der Kurs von  Alexander Freund, Karatetrainer zusammen mit Armin Denecke, Kung Fu Trainer, es wurde den Teilnehmerinnen im Alter ab 16 Jahren Wichtiges zum Thema Gefahrenprävention, Selbstbehauptung und Selbstverteidigung vermittelt. Dabei wurde nach einer kurzen theoretischen Unterweisung in den Bereich Notwehr,  Gewalt und der Kriminalität schnell in die Praxis übergegangen. Neben einfachen aber dennoch effektiven Selbstverteidigungstechniken wurden immer wieder Verhaltenstipps eingebaut. Die 6 Stunden des Kurses vergingen wie im Fluge. Am Ende konnte jede Teilnehmerin die erlernten Techniken in einer Abschlussübung mit den Trainern trainieren.Es war ein anstrengender, teilweise schweißtreibender Kurs in der Rheinfelshalle in St. Goar. Am Ende zeigten sich alle jedoch begeistert über die Inhalte des Kurses, aber auch über die eigenen (Grenz-)Erfahrungen. Alle Frauen bestätigten auch, dass sie die gegebenen Tipps zukünftig berücksichtigen werden. Die Nachfrage nach einem Aufbaukurs, aber auch weiteren derartigen Grundkursen werden Alexander Freund und  Armin Denecke gerne aufgreifen.



Trainingslager in Raversbeuren 2011

Trainingslager 2011

Schon lange Zeit zuvor, stieg die Vorfreude auf das diesjährige Trainingslager. Genau am 11.03.2011 um 15.00 Uhr war es dann soweit. Zu diesem Zeitpunkt trafen sich insgesamt 13 Karatekas, einschließlich unseres Sensei Alexander Freund, vor der kleinen Turnhalle in Oberwesel. Unser Ziel war der Ort Raversbeuren, der sich bloß ein paar Kilometer vom Flughafen Hahn befindet. Dort angekommen erwartete uns ein (evangelisches) Freizeitheim, indem wir uns für dieses Wochenende aufhielten. Sofort besichtigten wir unsere 3-tägige Unterkunft und machten uns gleich damit vertraut. Auffallend war bei der Ankunft auch die Grünanlage, auf der wir so einige Katzen beobachten konnten. Zudem stand uns Karateka der Versammlungsraum des Hauses zur Verfügung der dann für uns zum zentralen Punkt wurde, denn dieser wurde für ganze 6 Stunden unser kleines Dojo (Trainingsort). Nach dem wir unser Gepäck ausgeladen hatten, quartierten wir uns in unsere Zimmer ein, indem man freie Auswahl an betten hatte. Nicht lange und wir tauschten unsere Straßenkleidung gegen Gis (Trainingsanzug) ein. Um Punkt 18:00 Uhr begann unsere erste Trainingseinheit, in der wir hauptsächlich Kumite-Kompinationen (Partnertraining) praktizierten. Das Training, welches von unserem Sensei Alex sorgfältig vorbereitet und durchdacht war, basierte auf einem bestimmten Motto: „(entspannt) durch die Wand!“ Dieser Satz fiel im Unterricht sehr oft, der jedoch nicht wörtlich zu nehmen ist. Es heißt, man solle seine physischen und psychischen Grenzen überwinden und seine Techniken durchziehen. Besonders die Willensstärke stand hierbei im Vordergrund und sollte verbessert werden. Zusätzlich spornte uns das Abendessen an, das während unserem anderthalbstündigen Training im Backofen auf uns wartete, denn kurz nach unserem Training, hieß es: „Mahlzeit für Alle!“ Wir schoben die Tische und Stühle des Gruppenraumes beisamen und genoßen das von Violeta frisch zubereitete Essen, die sich über die Tage um unser leibliches Wohl kümmerte. Abschließend gönnten wir uns Freitagnachts noch einige Partien Kicker und Tischtennis, währenddessen schon die Ersten auf ihren Zimmern waren und schliefen. Dies war einerseits auch verständlich, denn am nächsten Tag bot sich niemanden die Chance später als 7 Uhr aufzustehen, (was auf eine ganz bestimmte Person zurückzuführen ist).
Der Samstag kam schon um 9:00 Uhr in die Gänge, als die zweite Einheit erfolgte. Wie gewohnt begrüßten wir uns auf traditionelle Weise, was somit auch bedeutete, dass das Bild von Gichin Funakosi nicht fehlen durfte. Der Unterreicht wurde zudem genau mit der Frage eingeleitet: „Wer ist die Person auf diesem Bild eigentlich?“, die Sensei Alex an uns weitergab. Gichin Funakoshi lebte von 1868 bis 1957 un dmachte das Karate-Do populärer. Er selbst war Sensei und besaß einige Zeit lang sein eigenes Dojo. Geboren wurde er auf der japanischen Insel Okinawa. Das Training war zum Teil eine Art Fortsetzung des vorherigen, Somit waren es die Kumiteübungen mit denen wir einstiegen. Nach kurzer Zeit ergänzte unser Sensei mehrere Techniken, kombinierte sie zu einem Ganzen und setzte sie abends um 18:00 Uhr fort. In der Wartezeit von 8,5 Stunden, die unter anderem für einen Spaziergang in der Umgebung von Raversbeuren herum genutzt wurde, hielt Sensei Alex eine Theoriestunde ab, in der wir uns mit der Geschichte und dem Verständnis des Karate-Do auseinander setzten. Ein wichtiger Punkt war beispielsweise, dass es im Karate-Do keinen ersten Angriff gibt, was uns später in der Praxis genauer demonstriert wurde. Auch studierten wir in der 3ten Trainingseinheit eine neue Kata (spezifischer Ablauf von Techniken gegen einen imaginären Gegner) ein, namens Teno-Kata, die für viele vorher unbekannt war. Durch das ständige Wiederholen prägte sich der Ablauf letztendlich ein. Auf das Training folgend räumten wir die Tischtennisplatte und den Kicker aus den Ecken, in denen wir sie verstaut hatten. Rene organisierte zur Entspannung ein kleines Kickerturnier , bei dem insgesamt 6 Paare gegeneinander antraten. Wenn es dann aber ernst wurde, kam jeder ins Schwitzen und fuchtelte hektisch mit seinen Kickerspielstäben herum. Die Nervosität war so groß, dass man sich kaum davor zügeln konnte nach jedem gewonnenen Spiel seine Arme in die Luft zu schmeißen und laut zu jubeln. So manch einer brachte seine Freude in einem kleinen Tänzchen zum Ausdruck. Am nächsten Morgen waren wir spätestens um 7:00 Uhr in der Frühe auf den Beinen, duschten uns und frühstückten gleich darauf, sodass wir wieder pünktlich um 9:00 Uhr mit unserer letzten Einheit beginnen konnten. Diesmal wurden wir in 2 Gruppen eingeteilt, wobei die Unterstufe eine davon bildete und die Oberstufe die andere Gruppe. Parallel dazu wurde auch der Raum in zwei Hälften unterteilt. Links beschäftigte man sich mit Bratzen, rechts übte man Katas, in was eher die Unterstufe involviert war. Die Oberstufe verfolgte weiterhin der Perfektion im Kumite und musste sich bei komplizierten Kombinationen unter Beweis stellen, die schließlich zusammengeführt wurden. Auch die Teno-Kata kam nicht zu kurz und rundete das Ganze ab. Bevor wir unseren Trainingsraum verließen, setzten wir uns in einem Kreis zusammen, bei dem jeder einzelne sein Feedback abgab. Aus den einzelnen Aussagen konnte man erkennen, dass das Training für alle mehr als zufriedenstellend und sich als erfolgreich erwiesen hatte, denn auch die Einstellung hat sich im Bezug zu seine4m eigenen Karate-Do durch das, was wir an diesem Wochenende gelernt gaben, verändert und gebessert. Insgesamt waren die Unterrichtsstunden vielfältig und es hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht. Die Zeit, die wir dort verbrachten, bestand also nicht nur aus hartem Training, Schweiß und blauen Flecken. Mit viel Witz und einigen unterhaltsamen Rätseln und Spielen wurde das Zusammensein nie langweilig. Das Trainingslager 2011 wird alle Mitglieder mit Sicherheit prägen und lange in schöner Erinnerung bleiben. Nicht zu vergessen möchten wir uns bei allen herzlich bedanken, die sich um die Organisation gekümmert haben und sich viel Mühe bei der Gestaltung des Trainingslagers gegeben haben!

Bericht von: Tamara Henrich (15 J.)

Prüfungslehrgang




Lehrgang

Am Sonntag den 06.02.2011, haben wir uns in St.Goar in der Rheinfelshalle getroffen um am ersten Lehrgang dieses Jahres teilzunehmen.
Trotz Sonntag waren zahlreiche Karatekas anwesend um unter der Leitung von unserem Sensei Alexander Freund intensiver zu trainieren.
Um 11:00 Uhr ging es für alle los. Zuerst mit aufwärmübungen, und dann
weiter mit der Kata Heian-Nidan. Es wurde eifrig trainiert 90 Minuten lang und nach einer Pause und einer kleinen Stärkung war die Oberstufe dran mit eine Kata, in dem mit Stöcken geübt wurde.
Die 90 Minuten waren wieder schnell vorbei. Nach der Pause durften alle
Teilnehmer noch mal zeigen was sie die erste Trainingsstunde gelernt haben.
Zum Abschluss haben wir alle noch ein Gruppenfoto gemacht.
Anschließend haben ein Paar Karatekas (ich auch) die Möglichkeit gehabt
Prüfungen zu machen. Die Aufregung war groß, doch alle haben auch wenn nicht so leicht, unter strenge Blicke, die Prüfung bestanden. Ein gemeinsames Foto durfte nicht fehlen. Gegen 17:00 Uhr ist unser Lehrgangstag zu Ende gegangen.
Wir danken unseren Sensei für den Schönen, lehrreichen
und lustigen Tag !

Dominik Sabados (11 J.)

Die erste Kyu Prüfung nach dem Anfängerkurs



Kyu-Prüfung

Am Freitag dem 26.01.2011 war für die Karatekas des Tokugishin Dojo e.V. und der Karateabteilung des Vesalia 08 Oberwesel e.V. ein bedeutender Tag. Es wurden erste Kyu-Prüfungen zum 9. Kyu nach erfolgreicher Teilnahme am Anfängerkurs abgenommen. Kyu Prüfung? Im Karatesport gibt es Kyu-Prüfungen ( Schülerprüfung ) und DAN-Prüfungen (Meisterprüfungen). In den Schülergraden gibt es neun Kyu-Grade angefangen vom 9.Kyu (Weißen Gurt) bis zum 1.Kyu (Braunen-Gurt). Die DAN-Träger haben dann den Schwarzen Gurt. Der nächste Kyu bzw. Dan-Grad ist natürlich nicht ohne Schweiß und Training zu erlangen. Zum ersten Schüler-Grad dem 9.Kyu stellten sich 5 Karatekas den kritischen Blicken des Prüfers. Die Prüflinge wussten, es wird keine leichte Prüfung werden. Die Aufregung war somit groß und viele Fragen mussten noch schnell geklärt werden. Zunächst wurde eine 10 minütige Erwärmung durchgeführt, die mit etwas laufen und kleineren Dehnübungen eröffnet wurde. Danach erfolgte die Prüfung für den 9. Kyu. Die Schüler hatten eine dreiteilige Prüfung zu absolvieren, die aus einem vorgegebenen Technikteil mit der Bezeichnung Kihon - Grundlage, Grundschule, Grundtechniken fünf vorgegebene Angriffe und Verteidigungstechniken mit der Bezeichnung Kumite - Partnerübung und einer Pflichtübung für den angestrebten Kyu-Gürtel namens Kata - Form, formale Übung, Kampf gegen imaginäre Gegner besteht. Nach bestandener Prüfung gab es eine Urkunde die den Karateschülern berechtigt den erkämpften Gürtel zu tragen. Trotz der großen Aufregung haben alle Prüflinge ihre Prüfung zum 9. Kyu bestanden. Alle Prüflinge- Alisha Jabusch, Daria Mudersbach, Thomas Lenz, Violeta Sabados und Jürgen Hubrath. Allen Prüflingen herzlichen Glückwunsch.





Unser Sensei beim Training in Rheinzabern



Um den Bericht zu lesen, klickt einfach auf den Link.

Bericht 02.10.2010


3.Platz bei der DM Formen 2010







3.Platz bei der Deutschen Meisterschaft Formen 2010 in Appenheim

Auch dieses Jahr machten wir uns am Samstag, den 25.09.2010 auf den Weg zur Deutschen Meisterschaft Formen 2010 in Appenheim. Große Hoffnung setzen wir diesmal auf Tamara Henrich (15.Jahre) die das letzte Jahr schon den 5.Platz bei der DM belegt hatte. Wir reisten mit unserem Trainer Alexander Freund 3.Dan Karate Do und einige Karateka aus unserem Verein zur Unterstützung an.

9:45 Uhr angekommen, meldeten wir gleich die Starterin Tamara Henrich zur Kategorie Junioren 13-17 Jahren an. Gegen 12:00 Uhr war es dann soweit, Tamara musste sich nun gegen harte Konkurrenten mit viel Wettkampferfahrung behaupten. Insgesamt nahmen rund 200 Aktive an den Wettkämpfen teil. Die Wettkämpfer mussten vor einer fünfköpfigen Kampfrichterjury, bestehend aus Experten verschiedener Stilrichtungen, ihr Können im Hardstyle (Kata-Form im Karate) unter Beweis stellen. Das erfreuliche Ergebnis der Meisterschaftsteilnahme war ein 3. Platz für Tamara Henrich.

Herzlichen Glückwunsch im Namen des gesamten Vereins!

Kata-Lehrgang



Auch dieses Jahr, fand am Samstag, den 23.10.2010 wieder ein gemeinsamer Kata-Lehrgang der Karate-Abteilung des SV Vealia Oberwesel e.V. und des Tokugishin-Dojos e.V. statt. Unser Trainer Alexander Freund leitete das intensive Training in der kleinen Turnhalle der Grundschule Oberwesel. Schwerpunkt war das Erlernen neuer Katas (Formen) und deren Anwendungen (Bunkai).

Ziel war es, dass jeder Farbgurt mindestens eine Kata weiter als in seiner jeweiligen Prüfung gefordert sein sollte. Des Weiteren sollte auch durch die Anwendung der Kata (Bunkai) mit Partnern das Verständnis der jeweiligen Kata vertieft werden.

Der Lehrgang war trotz des sonnigen Herbstwetters hervorragend besucht. 15 Teilnehmer widmeten sich einen ganzen Tag dem Karate.

Lehrgang mit Sensei Fugazza in Germersheim 27.11.

Bericht Lehrgang vom 27.11.2010

Am Samstag, den 27.11.2010, bot sich für einige Mitglieder der Vereine Vesalia 08 Oberwesel e.V. und dem Tokugishin - Dojo e.V. wieder die Chance ihr Karate zu perfektionieren.
Morgens um ca. 7:45 Uhr trafen sich insgesamt 8 Karatekas, die sich bei Schnee und Kälte auf den Weg zu einem besonderen Lehrgang machten. Dieser Lehrgang, der in Germersheim statt fand, wurde geleitet von Sensei Carlo Fugazza, welcher den 7. Meistergrad in Karate hat.

Für jeden von uns, der solch einen Lehrgang zum ersten Mal besucht hat, war dies sicherlich eine ganz neue und gute Erfahrung.
Die Trainingszeit wurde in vier Einheiten unterteilt. Um 10:00 Uhr begann das Training, welches speziell auf das Niveau der Unter- und Mittelstufe ausgerichtet war. Ab 11:30 Uhr begann das Training für die Oberstufe und endete ebenso nach anderthalb Stunden.

Dann war es Zeit um eine Mittagspause einzulegen, für die sogar eine Caféteria zu Verfügung stand, die sich neben der Halle befand. Dort konnte man sich z. B. Kuchen der auch Obst besorgen, was man sich nach den 3 Stunden hartem Training, das sich genauso auch auf die Kopfarbeit bezog, regelrecht verdient hatte.


Nicht mehr lange und das Training fing wieder an, mit demselben System vor der Pause: zuerst für die Unter- und Mittelstufe, dann war die Oberstufe dran. Der Lehrgang war für alle von uns sehr interessant und es hat Spaß gemacht selbst aktiv zu sein und dem was Sensei Carlo Fugazza uns mündlich vermittelt hat zuzuhören, auch wenn er zu 99 % in seiner Muttersprache, italienisch, gesprochen hat. Jedoch waren Karatekas anwesend, die ihn übersetzt haben, sodass jeder ihn indirekt gut verstehen konnte. Nachdem das Training für uns endete, war unser nächstes Ziel ein Weihnachtsmarkt, der sich in der Nähe befand. Da einige noch sehr hungrig waren, liefen wir dort direkt auf den ersten Imbiss zu. Ein kleines Orchester, dass typische Weihnachtslieder spielte, hebte die Weihnachtsstimmung an.


Nachdem wir den nicht allzu großen Weihnachtsmarkt erkundet hatten, hielten wir uns für eine kurze Weile in einem kleinem Museum auf, indem es zum einen warm war und man mehrere Jahrtausende vor Christus alte chinesische Töpfe und Vasen bewundern konnte. Als wir Ausstellungsstücke erforscht hatten, ließen wir uns abschließend noch ein gemeinsames Gruppenfoto von uns machen. Dann gingen wir zurück zu unseren kleinen Bus, mit dem wir uns um ca. 18:30 Uhr auf die Fahrt nach Hause machten. Unser stets wachsamer Sensei Alexander Freund übernahm für diesen Tag das Steuer und das mehr als 4 Stunden lang.

Schülerin, Tamara Henrich (15 Jahre)






Kyu Prüfungen

Bestandene Prüfungen am 04.06.2010

Gleich 11 Karateka der Vereine, Vesalia 08 Oberwesel und des Tokugishin Dojo e.V. bestanden am Freitag, 04.06.2010 ihre Gürtel Prüfungen. Darunter auch die Jüngsten .
Einige machten sicherlich ihre ersten Erfahrungen mit dem Ablegen einer Prüfung, aber gut vorbereitet von ihrem Trainer, und nach fleißigem Training in den Wochen zuvor, konnte nichts mehr schiefgehen.
Dem entsprechend sicher führten sie ihr erlerntes Programm vor und ernteten ein Lob des Prüfers, Alexander Freund, in Form der Übergabe ihrer Urkunde und neuen Gurtelfarbe, die sie verdient und sicherlich auch mit Stolz tragen dürfen.



Zeltlager 2010

Es ist nicht lange her, dass das Zeltlager vom 23.07. bis 25.07.2010 stattfand.
Diese 2,5 Tage und 2 Nächte, die wir dort in der Natur verbracht haben waren ein besonderes Erlebnis für alle Teilnehmer.
Für manchen war es zwar das erste Mal, doch war es bestimmt ein Grund beim nächsten mal wieder mit zu zelten, denn es wurde so gut wie nie langweilig.
Durch viele Spiele, wie z. B. Volleyball, Fußball, Bowl und auch anderen spontan neuerfundenen Spielen, wurden alle ständig auf Trapp gehalten, sodass sicherlich einige Kilos verloren gingen.
Doch schon die erste Nacht wurde ziemlich turbulent, da das Wetter nicht ganz auf unserer Seite war und es stark angefangen hat zu regnen. Danach folgten auch schon Blitze und Donner. Dieses Wetter ließ uns folglich ein paar Stunden in der Grillhütte verweilen, bei denen die exzellenten Spielkünste auf der Gitarre von Sensei Alex natürlich keinesfalls fehlen durfte. Das Unwetter verblieb bis morgens um 2:00 Uhr. Aufgrund des starken Windes waren leider auch nicht alle Zelte in der Lage standzuhalten und krachten schließlich in sich zusammen, sodass sich der eine oder andere einen neuen Schlafplatz suchen musste. Glück hatten diejenigen, die bloß eine kleine Pfütze in ihrem Zelt aufgefunden hatten.
Am nächsten Tag wurde das Wetter wieder milder und wir bekamen ab den Mittagsstunden an, viel Blau am Himmel zu sehen und konnten auch Sonne tanken. An diesem Tag machten wir uns auf den Weg zu einem Aussichtspunkt, der einen wunderschönen Blick auf den Rhein und dem danebenliegenden Campingplatz gab. Dort legten wir eine kleine Pause ein und gingen den etwas steileren und beschwerlichen Weg zurück, denn es war bald Zeit für das Abendessen.
Nach dem Essen versammelten wir uns um das Lagerfeuer, das einen großartigen Anblick bot, wobei das Stockbrot nicht vergessen werden durfte. Nach und nach gingen wir alle auch in unsere Zelte und legten uns schlafen.
Nach einer erholsamen Nacht und einem ausgewogenen Frühstück, machten sich alle daran ihre Zelte abzubauen und bereiteten sich auf die Heimreise vor. Die Kinder wurden von ihren Eltern abgeholt und zuletzt machten sich auch die Erwachsenen auf den Weg nach Hause.
Mit Sicherheit bleibt diese Zeit für jeden von uns eine unvergessliche Erfahrung mit viel Spiel, Spaß und Action!

Geschrieben von einer Schülerin (15 Jahre)






Trainingslager

Ostertrainingslager des Tokugishin-Dojo vom 02. – 05. April 2010

Freitagmittag um 14.30 Uhr startete die Fahrt mit ausgelassener Stimmung und viel Elan in die Eifel. Kaum angekommen, begutachteten wir zunächst die Trainingsmöglichkeiten und legten direkt eine erste Trainingseinheit ein. Diese fand in malerischer Kulisse an einem kleinen Stausee in der Nähe unseres Ferienhauses statt. Für die meisten war dies eine ganz neue Erfahrung. Danach ließen wir den Abend mit gemeinsamen Essen und einer gemütlichen Runde mit Spielen ausklingen.
Der nächste Tag begann, wie alle folgenden auch mit dem gemeinsamen Frühstück und dem morgendlichen Training. Obwohl nur sechs Mann und Frau in dem „kleinen Dojo“ trainierten, war die Spannung und Freude bei den Übungen deutlich zu spüren. Jeder ging bis an seine Grenzen und wuchs mit den gegebenen Aufgaben. Im Fokus stand vor allem Kumite (Partner-Kampf), das uns immer Richtung Freikampf schulen sollte. Die kleine Gruppe erlaubte es dem Sensei auf die Schwächen und Wünsche jedes Einzelnen einzugehen, was im regulären Training nur schwer umzusetzen ist.
Zwei bis drei Trainingseinheiten wurden jeden Tag abgehalten, sodass jeder von uns eigene Fortschritte bemerkt hat.
Während dieser vier Tage haben wir sowohl unsere Fähigkeiten im Karate verbessert, als auch das Zusammengehörigkeitsgefühl unter den Teilnehmern gesteigert. Eine klasse Erfahrung, die jedem zu Teil werden sollte.
Abschließend möchten wir uns herzlich bei unserem Sensei Alexander Freund, der das Training leitete und bei René Lugert, der die komplette Planung übernommen hat, bedanken.

Im nächsten Jahr wird wieder ein Trainingslager angeboten, der genaue Termin wird frühzeitig bekannt gegeben.






Bestandene Kyu Prüfungen

Am Freitag, 18.12.2009 war es soweit, die Gürtelprüfung stand an.
Kinder und Erwachsene haben sich in den letzten Wochen sehr bemüht und hart trainiert.
Nach den strengen Richtlinien konnten nicht alle zur Prüfung zugelassen werden.
Aber wie es so schön heißt " aufgeschoben ist nicht aufgehoben"!! Es war keine leichte Aufgabe für die 8 Prüflinge. Von den sieben Kindern durften sich sechs zum ersten Mal beweisen. So nervös sie auch waren, bei der Prüfung lief alles wie geschmiert.
Danach folgte die Mittelstufe und Oberstufe. "Hoffentlich schaff ich es auch!?" fragte sich der eine oder andere Prüfling. Tamara Henrich und René Lugert waren nun an der Reihe und auch hier konnte man die Nervosität deutlich spüren. Prüfungserprobt und motiviert stellten sich Tamara und René der blau und braun Gurt Prüfung. Unter den strengen Blicken des Prüfers absolvierten alle ihr Prüfungsprogramm und konnten überzeugen.

Es haben bestanden zum 9.Kyu(weißer Gürtel):Malte Böhringer, Enzo Cestari, Dominik Sabados , Joshuar Kapell, Kevin Walter, Chiara Guerriero,

Zum 5.Kyu (grüner Gürtel): Tamara Henrich und zum 3.Kyu (brauner Gürtel) René Lugert.

Wir gratulieren allen ganz herzlich.

Lehrgang mit Sensei Gerhard Scheuriker



Wie in jedem Jahr fand am Sonntag, dem 22.11.09, wieder ein Karate-Lehrgang mit Sensei Gerhard Scheuriker (5.Dan, aus Karlsruhe) statt. Ausgerichtet wurde dieser vom Tokugishin-Dojo, unter der Leitung von Alexander Freund, in der Sporthalle Bacharach.

Aufgeteilt in der Unter- und Oberstufe verstand es Gerhard Scheuriker die Teilnehmer wie immer zu begeistern. Er gab in seinen Einheiten wertvolle Tipps und brachte so manch kleinen Karateka zu Höchstleistungen.
So standen Kihon (Einzelübungen) und Bunkai (Anwendungen) auf dem Plan. Mit dem Erlernten und neuen Impulsen konnte jeder Karateka etwas für sich mit nach Hause nehmen.

Im Mittelpunkt des Trainings von Gerhard Scheuriker stehen neben der korrekten Ausführung der Techniken in ihrer ursprünglichen Form im Hinblick auf ihre Funktionalität vor allem Übungskriterien wie die Stabilität der Positionen beim Kihon und richtiges Anwenden (Bunkai) der Techniken mit Partner.
Wenn Gerhard Scheuriker selbst die Übungen demonstriert, wird seine besondere Klasse deutlich und man erkennt, dass das, was er beim Lehrgang von den Teilnehmern abverlangt, durch kontinuierliches Training durchaus möglich ist.

Nicht nur der Lehrgang selbst, sondern auch die positive Resonanz bei den Lehrgangsteilnehmern, die tolle Stimmung rund um den Lehrgang durch die Mitglieder des Tokugishin Dojo´s waren Anlass, Sensei Gerhard Scheuriker für 2010 erneut einzuladen.

Der Verein bedankt sich bei allen Teilnehmern, Zuschauern, den Helfern die den Lehrgang mit Gerhard Scheuriker zu einem wunderbaren und lehrreichen Tag gemacht haben, der Groß und Klein viel Spaß bereitet hat.


Karate-Anfängerkurs erfolgreich abgeschlossen

der am 18. März 2009 gestartete Kinder-Karate-Kurs wurde am 15. Juli 2009 erfolgreich beendet.

Der Leiter der Karateabteilung, Sensei Alexander Freund, führte die Kinder mit Spiel und Spaß durch mehr als 10 Trainingsstunden. Der Kurs diente als Einstieg und ist Voraussetzung für das reguläre Training.

Während des Kurses erlernten die Schüler die wichtigsten Grundtechniken und die Basis Kata (Kampf gegen einen imaginären Gegner), wodurch die Kinder einen ersten Einblick in die Welt der Karatekas bekommen haben.

Ziel des Karate ist die Erweiterung der körperlichen und geistigen Mobilität, der Fitness, Koordination, Selbstbewusstsein und den Geist gemeinsam mit anderen Trainingspartnern zu stärken. Aber auch die Tatsache, dass der soziale und partnerschaftliche Umgang miteinander, sowie die Disziplin gefördert wird, steht für Alexander Freund im Vordergrund.

Der nächste Anfängerkurs, für Kinder ab 8 Jahren, startet 23.Sep. 2009 und findet jeweils mittwochs von 17 bis 18 Uhr statt. Natürlich sind auch Erwachsene herzlich Willkommen, es gibt keine Altersbegrenzung nach oben, zur Erlernung des Shotokan Karate.

Wir wünschen allen schöne Ferien und freuen uns euch anschließend wieder begrüßen zu dürfen.




Prüfungslehrgang 

Prüfungslehrgang 24.05.2009

Am Sonntag, dem 24.05.2009, haben wir uns in Oberwesel zusammengefunden, um trotz des schönen Wetters am von Sensei Alexander Freund, 2. Dan, geleiteten Lehrgang teilzunehmen.
17 Karatekas zwischen 8 und 40 Jahren haben den insgesamt sechs Stunden dauernden Prüfungslehrgang besucht und viel Neues mitgenommen und bereits Bekanntes vertieft. In zwei Trainingseinheiten à 90 Minuten wurde uns die Kata Heian Oyo beigebracht, die nicht nur für die Weißgurte eine Herausforderung war. Sie besteht aus Teilen der vier Heian Katas (Kata= vorgeschriebener Bewegungsablauf, der den Kampf gegen einen imaginären Gegner darstellt) und fordert sowohl körperlichen, als auch geistigen Einsatz. Trotz dieser Herausforderung haben sich alle gut geschlagen und jeder hatte ein Erfolgserlebnis, auch zur Freude des Sensei.

Nach einer kleinen Pause konnten im Anschluss an das Training noch Kyu-Prüfungen abgelegt werden. Unter dem Blick des Prüfers Alexander Freund und seines Beisitzers Andre´ Henrich wurden gute Leistungen von den elf Prüflingen gezeigt, und so gratulieren wir:

Marvin Rittweiler, Christel Klockner, Nils Böhringer, Daniel Klemmer und Philipp Belzer zum bestandenen 8. Kyu (gelber Gürtel);
Diego Henrich zum bestandenen 7. Kyu (orangener Gürtel); Tamara Henrich, Yasmin Moder, Sarah Herbrand und Matthias Braun zum bestandenen 6. Kyu (grüner Gürtel)

Und wünschen euch auch weiterhin viel Spaß und Erfolg im Karate, denn der Weg ist das Ziel.